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12-18-11 von admin.
Wenn ein Land beschliesst, aus dem Kyoto-Protokoll auszutreten, nimmt man das nur beilaeufig wahr. Soll dieses Land aber die neue Heimat sein, so ist dies genau der richtige Anlass, grund meiner Erfahrungen, dieses Land mal wieder naeher zu beleuchten. Und genau damit faengt es an: Leuchtmittel. Als alter Umweltfuchs, bevorzuge ich natuerlich die schwermetallbelasteten Energielampen anstatt energiefressende Gluehrohren zu installieren. Dachte unser Vermieter auch und hat die ca. sieben Lampen pro viktorianischen Kronleuchter schon im Voraus gestellt. Natuerlich die billige Sorte. Und so wird das sonst historisch anmutende dunkle Gemaeuer mit gleissend grellem Industrielicht geflutet. Sobald die Daemmerung einsetzt, huschen deshalb auch die Nachbarn nur mit Sonnenbrille an unseren Fenstern vorbei, um nicht zu erblinden. Das geht so natuerlich nicht. Und so wurden die Frohmut vertstreuenden warmen Lichtspender aus dem Energiesparsektor erworben. Was dabei dem Umweltfuchs auffaellt: warum sind die derzeit boesen und verschwenderischen Gluehbirnen in recycleten Pappkartons, die umweltschonenden Energiesparlampen aber in – zumindest in Kanada nicht - recyclefaehiger Plaste-Vakuumhuelle verpackt? Natuerlich auch so, dass nur schweres Geraet die Packung oeffnen kann, und sich der Protagonist dabei noch schwere Schnittverletzungen zuzieht. Jaja, die Widersprueche des Lebens.
Trotz aller Gefahren und Widersprueche werden die warmen und sparsamen Lampen erfolgreich installiert. Zumindest fuers Gewissen, und das schlechte davon ist nicht weit verbreitet. So muss hier der Vermieter fuer den Strom zahlen, was nicht gerade zum Sparen anregt. Weshalb die kleineren Versuche der Regierung, die Umwelt zu retten, wie das kommende Gluehbirnenverbot, kaum ein generelles Energiesparbewusstsein hervorufen.
Und schon sind wir bei Weihnachten: die Jahreszeit, zu der es Flughaefen schwer haben, die Einflugschneisen auffaelliger zu gestalten als konkurierende Vorgaerten im Lichterwahn. Auch hier ist das ein oder andere Mal die Sonnenbrille zum persoenlichen Schutz notwendig. Einige Vorgaerten werden durch den entstehenden Kabelsalat zum Labyrinth fuer Besucher. Die Zeugen Jehovas beklagen auch schon vermisste Missionare. Und so erschliesst sich mir die Angewohnheit von Zeitungsjungen oder Milchmann, die Produkte einfach nur auf die Terasse zu schleudern. Schoen sind auch diese Lichterketten, die die Dimensionen des Eigenheimes betonen, weil sie akribisch genau die Regenrinne nachziehen. Ich bin mir noch nicht sicher, ob das statt Dekoration der Identifizierung als Helikopterlandeplatz zur Luftrettung im Schneechaos torontianischer Winter fungiert. Zumal herunterhaengende LEDs ja auch noch regelmaessig blinken. Mit ein wenig Phantasie glaube ich dann aber doch eher an die Lichtsimulation von Eiszapfen, die hier ja offensichtlich rar sein muessen. Was ich zum ersten Mal gesehen habe, sind christliche Weihnachtsdarstellungen als Huepfburg. Naja, zumindest als aufblasbare Version. Das Krippenspiel aus Polyvinylchlorid. Das ist echt eine herbe Enttaeuschung gegenueber den einst sorgsam geschnitzten Versionen und ein Schlag ins Gesicht thueringischer Handwerkskunst.
Die wiederum gibt es auf dem Weihnachtsmarkt zu sehen. Ontario ist bekannt fuer seine strikten Alkoholgesetze, hier loesen sie sich etwas auf. So gibt es den Gluehwein schon fuer knapp 7 Dollar, dazu ein Plaetzchen auf ledernden Sofas am waermenden Feuer. Da kommt schon mal die Weihnachtsstimmung auf. Am Stollen-Stand trifft sich die deutsche Gemeinde und nur eine Bude weiter, verhoekern die Oranjes teuren Kaese aus Holland. Die Bratwurst probiere ich lieber nicht, um nicht gleich den naechsten Schlag nach Thueringen auszuteilen.
Ein weit verbreiteter Brauch ist auch das oeffentliche Auftreten von Santa Claus. Wie in billigen Teeanager-Komoedien hat jeder Platz und jede Mall einen zentralen Thron aufgebaut, bestenfalls mit Rentieren und Kutsche, und eine lange Schlange aus aufgeregten Kindern und verzweifelten Muettern wartet darauf, auf dem Schoss vom Claus zu sitzen und das dabei gemachte Foto fuer fuenf Dollar zu erstehen. Und anhand der ueberfuellten Innenstadte und gerade Spielzeuglaeden erkennt man allzu leicht die hohe Konsumorientierung zu diesem Fest.
Was mit dem – bei uns so beliebten und spaetestens seit Krise gekuerztem – Weihnachtsgeld einhergeht. So bekommt man nicht etwa rein finanziellen Ausgleich fuer die ueberdurchschnittlich erbrachte Leistung des harten Arbeitsjahres. Nein, es gibt gleich Gutscheine, damit die Bosse anderer Firmen auch davon profitieren. Sei es Wal-Mart oder bestenfalls noch der nuetzliche Baumarkt. Natuerlich eine nette Geste, aber eben anders als man kennt.
Mit dem heimatlichen Christstollen, etwas kitschigem Weihnachtsschmuck, aber gemuetlichen und duftenden Tannennadeln, etwas selbst gemachten Gluehwein, dessen Grundlage der billigste italienische Fusel fuer 10 Dollar bildet, pilgern wir zum zentralen Punkt unserer viktorianischen Huette: dem Kamin. Obenauf der neufundlaendische Rum fuer haertere Zeiten und am Sims die baumelnden Socken fuer das kommende Weihnachtsfest. Es gibt hier viel, das zum europaeischen Fest fehlt, so habe ich noch kein einziges Mal Last Christmas gehoert… Es wird hier laenger und haerter gearbeitet. Aber ich habe es dieses Jahr nahezu zum ersten Mal in meinem Leben geschafft: ich bin auf Weihnachten vorbereitet und in der Stimmung! Schoenen vierten Advent da draussen!
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12-16-11 von admin.
SUBTITLE: Auf dem Highway ist die Hoelle los
Mittlerweile tritt der Alltag in die neu gewonnene Lebenserfahrung ein. In der Woche jeden Morgen der fantastische Kampf ums Ueberleben auf den breitspurigen Highways. Erinnert mich an den alltaeglichen Krieg auf der A2, mit nur kleinen Unterschieden: erstens sind hier die Autos um einiges groesser, zweitens erkennt man die Blinkanlagen, die aus der Rueckbeleuchtung in modifizierter Frequenz aber gleicher Farbe und Leuchtintensitaet bestehen, ueberhaupt nicht. Und drittens sind die Autos hier verdammt gross. Nochmal zurueck zum Abbiegeerkennungssystem: interessant finde ich, dass, zumindest bei den Chrysler- und Dodge-Modellen, der Scheinwerfer im Taglichtmodus beim Blinken erlischt. Ueber den tieferen Sinn habe ich noch nicht nachgedacht, lediglich den Fehler in der Elektrik vergeblich gesucht. Die Blinkfrequenz ist sicherlich der Niedrigspannung einheimischer Netzversorgung angepasst – und so erscheint alles cool und relaxed. Und das ist mal ein Benefit gegenueber dem hektischen Blinken franzoesischer Kleinstvehikel. Des Weiteren telefoniert hier irgendwie jeder ohne entsprechende handsfree Installation im Wagen. Das ist sicherlich mit einer der Gruende, warum ich tatsaechlich taeglich an mindestens einem Unfall vorbeirausche. Allerdings lediglich Blechschaden, denn ich muss mal erwaehnen: die Autos sind hier verdammt gross.
Telefonieren am Steuer ist auch hier teuer und verboten. Weitaus dramatischer ist aber, dass die Versicherungspraemie direkt an die Fahrweise gekoppelt ist. So dass also auch Punkte und selbst Speeding Tickets zu einer Erhoehung des Versicherungsbeitrages fuehren. Und das nicht zu knapp. Deshalb versucht der gemeine Kanadier also so gut er kann, sich an die Regeln zu halten. Damit das auch klappt, gibt es davon nicht zu viele. So ist das Rechts-Ueberholen geradezu gewollt, geht ja auf den 16-spurigen Highways auch nicht anders. Rechts abbiegen geht immer bei rot, links nur zu bestimmten Tageszeiten, und die Gelbphasen wurden extra lang gemacht, damit auch der groesste Truck nach 1,5 Meilen Bremsweg zum Stehen kommt.
So duese ich also mit der Grossstadt im Rueckspiegel, der florierenden Wirtschaft vor der Motorhaube im hitzigen Spurwechsel ueber freie Luecken zur Arbeit. Ja, das ist schon geil. Vor allem mit den Bandit-Trucks ausserhalb der Stadt… Und selbst die Strassen weitab der Highways fuehren Spuren, die drei derselben deutscher Stadtautobahnen beinhalten. Und davon gibts dann auch noch drei. Ja, hier koennen die in Europa heiss diskutierten Supertrucks auch fahren, fuer die Autobahnen drueben sehe ich schwarz. Mit diesen Eindruecken beginnt der – wenn es gut lauft 8-, wenn es schlecht laeuft 12-Stunden-Tag. Und diesen blende ich in dieser Geschichte aus Geheimhaltungsgruenden mal aus…
Feierabend. Endlich. Hier wird der Feierabend auch seinem Namen gerecht: es ist Abend. Und deshalb umso dringender Zeit, die Arbeit hinter sich zu lassen und dem Wochenendbeginn zu froenen. Auf den breiten und unzaehligen Spuren des Highways tobt der Kampf um die wenigen Minuten, die man eher zuhause sein kann. Und das macht unglaublichen Spass. So jage ich einen Honda nach dem anderen, und dabei immer bedacht darauf, im toten Winkel der Cops zu bleiben. Auch wenn ich noch keine Erfahrung mit der highway patrol sammeln durfte, so meide ich doch lieber Begegnungen mit den lokalen Sheriffs. Ein Truck schert knapp vor mir auf meine Spur, und nimmt mir damit die Chance, den getunten Accord zu schlagen. Naja, aergere ich die Stretchlimo hinter mir und schneide ihr die Spur. Es ist eine unglaubliche Verschwendung an Bremsenergie und eine durchaus uneffiziente Fahrweise, aber beiweitem nicht so aggresiv und voellig daemlich wie manch Verhaltensweisen nordeutscher Verkehrsteilnehmer aus Staedten mit Muehlenmuseum.
Endlich zuhause. Den Hausputz schnell und musikalisch absolviert, geht es nun daran, die Vorraete zu fuellen. Schon beim Weg in den Beerstore faellt mir die ungewohnte Praesenz der Cops in meinem Viertel auf. Streifenwagen durchziehen die von Drogenabhaengigen ueberfuellten Strassen. Im Beerstore begruesst mich gleich der naechste Cop, der an diesem Abend in schusssicherer Weste, Oberlippenbart aber freundlich dominantem Laecheln hier abgestellt wurde, um die aermsten Penner beim Umtausch ihrer Betteleinnahmen zu observieren. Und Anarchisten zu aergern. Wobei er sich eher von meinem Staatsmacht-unbeeindruckten Erscheinungsbild und dem ewigen Um-ihn-herum-springen auf der Suche nach der richtigen Biersorte gestoert fuehlt, als ich mich von ihm. Dabei wollte ich wirklich nur gutes Bier finden, was hier zwar moeglich aber schwierig ist. Henry, wie ich unseren Cop nach laengerer Studie getauft hatte, wurde zunehmends nervoes und verliess seinen Lieblingsplatz zu meinen Gunsten. Argwoehnisch fokussiert er mich nach dem Verlassen des Ladens und ich bin mir noch nicht sicher,ob ich mich freuen kann, einen Cop aus dem Konzept gebracht zu haben. Schliesslich gibt’s hier viel davon. Andererseits bin ich mir auch sicher, dass sie mit weitaus demuetigerenden Begegnungen zu tun haben, und sich um den lokalen Anarchisten eher weniger Gedanken machen. Zu kurz gedacht, haehae….
Zurueck zuhause lasse ich mich mit dem rotblondem Pils auf die persoenliche Pilgerstaette vor dem Kamin nieder. Und sogleich beginnt die Stimmung zum Wochenende und der Feierabend wird komplettiert. Prost!
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12-4-11 von admin.
Um mal ein kleines Resuemee dieses Blogs zu ziehen: DAS HIER LESEN WIRKLICH LEUTE… alternierend, aber immerhin:
Dann werde ich wohl weitermachen muessen. Und um das Feedback im Auge zu behalten, gibts nen Counter, wie es sich fuer jede drittklassige Website gehoert. Und als Ansporn: spaetestens alle 500 Besuche gibts ne neue Geschichte und bei jedem Tausenderwechel wechselt das Design! Ranhalten:
freiwillige und unfreiwillige Besuche des Blogs
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12-2-11 von admin.
Ein weiterer Trip fuehrt mich dieses Mal ganz tief in die Staaten: Texas. Auch davor werde ich eingehend gewarnt. Mittlerweile geschult im Umgang mit den Grenzern und jeglichem Sicherheitspersonal finde ich mich ziemlich schnell in einer komfortablen 737 wieder, die mich in knappen drei Stunden nach Dallas bringt.
Hier bin ich zum ersten Mal beeindruckt von dem riesigen, aber dennoch sehr ambitionierten und technisch voll ausgestatteten Flughafen. Daber versagt der Ostdeutsche schon an der Drehtuer. Bleibt stecken, loest einen Alarm aus und wird von einer aus dem Navi bekannten Frauenstimme in einer Endlosschleife darauf hingewiesen, „den Knopf“ zu druecken. Der einzige Knopf sieht zwar aus wie ein Notaus und laesst mich Zoegern, aber meine Erfahrungen der Folgen, nicht auf Frauen zu hoeren, lassen meine Hand schmunzelnd zum Knopf gleiten. Natuerlich wurde es schlimmer und lauter, hektisches Personal eilt heran und ich kann gerade noch durch die nun rueckwaerts bewegliche Tuer und einen seitlichen Ausgang fliehen. Witziges Spiel. Im Shuttle zu einem anderen der fuenf Terminals, wo ich weitere Kollegen erwarte, ueberlege ich glatt, das zu wiederholen. Dort allerdings ist das ueberwachende Personal zu zahlreich. Und lustig verkleidet. Kaum zehn Sekunden stehe ich rum, schon fragt mich die erste Dame in Pfadpfinderuniform, wie sich spaeter herausstellt, sieht hier die Polizei so aus, ob sie mir helfen koenne. Freundlich nehme ich das Angebot an. Aber die oberflaechlichen Antworten zum Flughafen kann man sich auch so zusammenreimen: “Sie stehen an einem Kofferband, wenn ihre Kollegen Koffer haben, muessten sie hier vorbei kommen”. Ach. Danke. Also warte ich auf einer Bank auf die Ankunft der beiden. Schon kommt der naechste Greis und bietet mir Hilfe an. In Deutschland haette ich sein Outfit in Richtung oberbayrischer Kleinwildjaeger eingeordnet. Hier in Texas bekomme ich langsam eine leise Ahnung, was mich erwartet.
Auf den Highways merkt man, wo die Oeldollars stecken. Waehrend man Autobahnkreuze simpel mit einer Bruecke und entsprechenden Rampen bauen koennte, hat man hier den Eindruck, man musste mit der Strasse so weit wie moeglich der Erdanziehung entfliehen. Schon Meilen vor dem Kreuz gehts dem Himmel entgegen. Spinnenartige Skyways verwirren ob der staendig aendernden Richtung. Diejenigen, die es wagen, diese Bermuda-Dreiecke ohne Navi zu befahren, suchen heute noch verzweifelt den richtigen Ausweg. Und was fuer Brueckenbauten. Natuerlich auch gleich fuer saemtliche Strassen, so dass man gar nicht mehr weiss, was ueberhaupt ueberbrueckt werden soll. Jedenfalls sieht so jedes Kreuz aus, was uns begegnet. Beeindruckend.
Von den Einwohnern war ich eher enttaeuscht. Anstatt korpulenter bildungsferner Durchschnittsamis haette ich den typischen Cowboy mit Colt, fransiger Jeans und bohnensuppendurchsippten Cowboyhut erwartet. Aber vermutlich muss ich dafuer weiter aufs Land raus. Pick-up-Trucks dominieren das Strassenbild, soviel war schon vorher klar, aber von den Dimensionen bin ich immer wieder beeindruckt. Zum Dinner gibt es natuerlich ein schoenes Steak, was im richtig gewaehlten Restaurant auch ehrlich gesagt ein echter Genuss ist. Und auch hier faellt wieder der Ossi auf, der nur die 18 Unzen Fleisch bestellt, dafuer aber den Teller leer kriegt, waherend die amerikanischen Tischgenossen sich fuer die 26 Unzen entscheiden, um die Haelfte uebrig zu lassen. Und das bei $50 pro Teller.
Am naechsten Morgen geht es schon zurueck, natuerlich nicht ohne abschliessende Komik. Mich auf einen entspannenden Flug freuend, wird mir mitgeteilt, das Flugzeug wurde downgegraded. Um es kurz zu machen: kennt ihr noch die Maschinen aus Filmen wie “Liebling ich habe die Kinder geschrumpft”? Irgendein Geheimprojekt der Nasa in Texas muss so etwas mit den Flugzeug gemacht haben. Es gab nicht mal mehr Platz fuer Handgepaeck. Und ich freute mich riesig, den wegen der kleineren Maschine ja laengeren Rueckflug wie folgt geniessen zu duerfen: natuerlich Fensterplatz, so dass der Kopf im leichten Neigungswinkel zum Rumpf gehalten werden muss. Zudem sitzt neben mir ein vermeintlicher Footballspielers, der nicht nur die Armlehne, sondern auch ordentliche Zentimeter von meinem Platz beanspruchen muss. Auf meinem kleinen Tischchen wurde dann auch das kleine Kaeffchen im Styroporfingerhut serviert. Dazu eine Erdnuss zum Knabbern. Und eine Serviette in Groesse der Abtropfringe bei Bierglaesern in Kneipen. Zu allem Ueberfluss ist die Dame hinter mir auch noch erkaeltet.
So uebertuenche ich meinen koerperlichen und seelischen Schmerz mit ob der lautstarken Motoren neben mir nur wage zu erahnender Musik des voll aufgedrehten mp3-Players und den Erinnerungen an Texas. Gerne wieder.
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